7 Wochen durch Südwesteuropa mit Teilen von ACT Pyrenäen, TET Spanien, ACT Portugal.
Seit über 20 Jahren war ich beinahe jedes Jahr in Spanien, unter anderem wegen der Pandemie und auch anderer Reisepläne (Südafrika) war die iberische Halbinsel nun nach 3 Jahren Abwesenheit überfällig. Mit der neuen Aprilia Tuareg 660 hatte ich einiges vor, viel Offroad sollte es werden, allerdings war ich nach der Regenpause und der Geschichte mit Gepäck und Lenkkopflager in den Pyrenäen zeitlich schon ziemlich im Rückstand, trotzdem gönnte ich mir in Valencia ein paar Tage Ruhe und davor und danach noch ein paar Abschnitte auf dem TET.

In Spanien bis Berga 1580 km, davon über 300 km Offroad, Rückfahrt Berga – Zürich 1080 km
– 8 km von Lujar bis Olias (km 75 – km 83), moderat, SG 3
– 500m Flussdurchfahrt bei (km 293), einfach, SG 2-3
Bis Motril war’s tags darauf eher mühsam, doch dann ging’s gleich kurvenreich wie am Vortag in die Hügel und dann sogar unbefestigt hoch Richtung Alpujarras, wobei dies eigentlich ein Tal mit den zugehörigen Dörfern zwischen der Sierra Nevada und der südlicher gelegenen Bergkette ist. Die Route führte mich quasi als Route des Cretes auf der Höhe Richtung Almeria, bis dann weiter unten die bizarren Landschafts- Strukturen im Hinterland um Canjáyar auftauchten, sehr speziell, auch die Strasse die sich da hindurch schwang.






Vorbei an den Drehorten diverser Spaghetti Western und kurz vor Vera hatte ich genug von Asphalt und stach nochmal kurz in ein Flussbett, dies war aber ein viel zu kurzes Vergnügen, mehr ist jedoch mit meinem runtergefahrenen Hinterreifen auch nicht mehr möglich.










– 6 km nach dem Cabo de Cope bis El Cantal (km 58 – km 64) einfach, 2 ausgewaschene Stellen, einmal wenig Sand, SG 3
– 8 km von Calnegre bis Bolnuevo (km 89 – km 97), moderat, ein paar steile Stellen, einmal in und durch ein Flussbett, !!! in dieser Richtung kein Fahrverbot gesehen, in der Gegenrichtung schon und mit Schranke versperrt, Durchfahrt mit Fahrrad und schmalem Bike möglich!!! SG 3
– 3 km bei Los Carriones (km 124 – 127), einfacher Feldweg, SG 2-3
Den Tag heute kann man gut halbieren, der erste Teil war Freude pur, der zweite dann eher einfach vorwärts kommen. Neben der wunderbaren Küstenstrasse ab Villaricos gab es zunächst ein riesiges Highlight nach dem Cabo de Cope, da konnte ich tatsächlich 6 km dem Strand entlang fahren, durch Flussläufe, wenig Sand und ein paar wenigen kurzen, steilen und steinigen Stellen, fantastisch. Als Zugabe gab es einen kleinen schönen Pass und kurz nach dem Mittagessen direkt am Strand ging’s nochmals 8 km dem Strand entlang, ein Traum! Allerdings war die Ausfahrt mit einer Schranke versperrt und mit Fahrverbot belegt, in meine Richtung sah ich keines aber einige Autos an den einsamen Buchten stehen🫢🫣🤫😅.










Zur Weiterfahrt nach Orihuela gibts nicht viel zu sagen, viel Schweiss, ein kleiner Pass und das war’s, dafür bietet Orihuela selbst ein paar schöne Anblicke.




– 55 km querfeldein ab RM-403 bis kurz vor Alpera (km 100 – km 155), einfache Feldwege wenn trocken, bei Regen schwer, SG 3
– 12 km hin und zurück, wurde mir plötzlich zu ausgewaschen (km 162 – km 174), SG 3-4
– 8 km ab CM-3201 bis CV-438 (km 190 – km 198), zuerst einfache breite Piste, Abfahrt teils ausgewaschen, SG 3-4
– 4 km von CV-438 bis Casas de Juan Gil (km 198 – km 202), neu gegradet, deshalb einfach, 2-3 sehr sandige Stellen vom Regen reingespült, SG 3
– 11 km von Casas de Juan Gil bis zum Canon de Jucar (km 202 – km 213), einfach, SG 2-3
Heute war’s im Vergleich zu gestern genau verkehrt rum, zuerst die Pflicht und dann die Kür oder wie soll ich dem sagen wenn der Helm das Grinsen darunter beschränkt😁.
Bis Jumilla war’s kaum der Rede wert doch dann kreuzte der TET meinen Weg was ich natürlich dankend annahm, ganze 90 km querfeldein, bis auf ein Stück bei dem ich vorsichtshalber umkehrte, einfach geil.





Einzig die eher kühlen Temperaturen und der drohende Regen vermochten den Tag ein bisschen zu trüben, ansonsten würde ich gerne so bis nach Hause fahren aber zuerst wird ausgespannt, mehr als 5 Wochen praktisch täglich im Sattel (nur 2 Tage ohne) haben Spuren hinterlassen, deshalb schalte ich nun mal auf stumm😉.









– 6 km von der CV-345 bis Higueruelas (km 59 – km 65), sehr schöne Piste, SG 3
– 27 km von Arcos de las Salinas bis los Olmos (km 123 – km 150), Aufstieg teilweise TET meist einfach aber ein paar sehr grobe Abschnitte mit losen Geröll, schwer SG 4, letzte 10 km sehr einfach.
– 10 km von el Paul bis zur N-234 mit kurzem Unterbruch bei Fuen del Cepo (km 163 – km 173), oft lose Steine aber meist gut fahrbar SG 3
Ausspannen war gestern, jetzt wird wieder gerockt, zumindest solange das Wetter es erlaubt und ja, der Regen hat mich leider eingeholt😩

Nach heftigem Regen in der Nacht war es heute doch meist trocken, so gab es schon kurz nach Casinos einen schönen Abstecher in unbefestigtes Terrain, der neue Michelin Anakee Wild machte sich ganz gut, erst später im teils sehr groben Aufstieg zum Javalambre wirkte er ziemlich kippelig. Den Javalambre (Skistation 80 km nördlich von Valencia) nehme ich jedes Mal wenn ich in der Nähe bin gerne mit, diesmal war gar ein Stück TET dabei beim Aufstieg und der hatte es teilweise in sich, echt mühsam waren aber die dumpfen Sichtverhältnisse, teilweise fuhr ich blind in Gräben und tiefe Rinnen weil es ohne Sonne kaum Kontrast gab. Auch die breite Strasse oben war teils sehr ausgewaschen, das habe ich so noch nicht erlebt. Nach Manzanera baute ich noch ein Stück offroad ein, hatte ich zwar schon mal gefahren mit dem Dani “Bär Enduro”, trotzdem schön mal wieder so durch die Büsche 😜.


Eigentlich wären noch ein paar Dutzend Kilometer offroad geplant gewesen, doch der sehr plötzliche und heftige Regen machte mir einen Strich durch die Rechnung, mal schauen wie es morgen so aussieht….

beinahe alles TET
– 27 km, von der A-124 bis A-228 (km 3 – 30), Anfangs sehr einfach aber je höher desto grober bis km 15 SG 4, dann einfache Waldstrasse könnte bis A-228 befahren werden, SG 2-3, TET zweigt bei km 19 rechts ab bis Passhöhe A-228, SG 3-4. hatte mich verfahren und habe vor krassem Aufstieg gedreht.
– 14 km von der TE-V 8025 bis Cedrillas (km 40 – km 54), steiler Einstieg danach eher einfache Waldstrasse SG 3
– 11 km von der A-226 bis Ababuj (km 59 – km 70), Feldwege, teilweise tiefer Schotter, SG 3 > einfache Variante, TET geht über schwierigere Feldwege
– 6 km von der A-228 bis Miravete de la Sierra (km 80 – km 86), sehr schwer, sehr ausgewaschen, teils durch Bachbett, teils Schlamm, SG 4
– 11 km von der A-1702 bis Molinos (km 128 – km 139), Anfangs ein paar steile Stellen, danach schönes Strässchen durch ein Barranco, SG 3-4
– 18 km die ersten 7 km von Molinos bis Mine (km 140 – km 147), schwer, viel loses Geröll SG 4, danach breite sandige Piste (km 147 – km 155) SG 3, schliesslich nochmal schmal mit ein paar sehr ausgewaschen Stellen (km 155 – km 158) SG 3-4
– 11 km von der A-225 bis Calanda mit Ausnahme Foz de Calanda (km 158 – km 170), einfache teils sandige Piste, SG 2-3
– 10 km von der A-2406 bis Castelseras (km 176 – km 186), zuerst eng entlang eines Kanals, nicht so prickelnd SG 3, danach schöne Piste, SG 2-3
What a Ride! Kaum aus dem Bett schon auf dem TET und wie! schon nach 3 km! Da war heute alles dabei, Kies, Sand, Wasser, Schlamm, Fels, grobe Steine, steile Aufstiege und tiefe Stellen. In der ersten Hälfte hatte der Regen der letzten Tage gewirkt, sehr viele ausgewaschene Stellen, teilweise fuhr ich gar durch fehlgeleitete Bäche, heute war kaum Genuss eher increase the Skills angesagt, zu oft fuhr ich am Limit aber hey, ich bin immer oben geblieben 😁








– 7 km von Bot bis Gandesa (km 42 – km 49), einfache Kiesstrasse, SG 2-3
– 7 km (TET) von la Fatarella bis zur TV-733 (km 68 – km 75), moderater Einstieg, TET dann einfach, SG 3
– 15 km TET von der LP-7013 bis Cervia de les Garrigues (km 136 – km 151), zuerst sehr einfache Waldstrasse, später bisschen sandig und grober, moderat, SG 3
– 5 km TET von Cervia bis l‘Albi (km 153 – km158), zuerst recht grob entlang eines Flusses, später einfache Piste, SG 3
– 6 km von (Fores) bis Conesa (km 199 – km 205), zuerst breite weiche Piste, danach schöner Kiesweg, einfach SG 2-3
– 4 km bis T-224 (km 210 – km 214), einfache breite Piste, SG 2-3
– 3 km ab Talavera (km 221 – km 224) einfacher Feldweg, SG 2-3
Die Tagesetappen werden länger und die Offroad Anteile weniger und einfacher, ja, das Zuhause ruft. Ein schöner frischer Morgen war es in Valderrobres, praktisch wolkenlos, was für ein Kontrast zu den vergangenen Tagen, das Tagesziel möglichst Nahe an der französischen Grenze mit Optionen für verschiedene Routen, so hatte ich das ins TomTom eingegeben. Dass ich dabei praktisch auf dem TET fuhr merkte ich erst als ich ihn mehrfach kreuzte, diese Gelegenheit nahm ich dann aber mehrmals wahr und bog spontan auf dessen Pisten ab.



Das Ziel Berga erreichte ich bei Donnergrollen und einer bedrohlich schwarzen Wolkendecke, mal schauen was das für morgen und den Trip hinüber nach Frankreich bedeutet …..
trotzdem einige sehr schöne Strecken dabei. Für mich eine der besten Möglichkeiten ohne Autobahn und doch zügig von und nach Spanien zu gelangen.
Huch war das kalt heute früh in Berga, beim losfahren waren’s noch 13 Grad, oben in Puigcerda gerade noch deren 8. Kaum in Frankreich hatte ich mich sehr geärgert über deren Beschreibungen von Umleitungen, die hatten mich mehrfach fehlgeleitet und ich will doch nach Hause😩🤪. Dafür gabs unerwartet ein paar schöne Kurven zusätzlich und dann gegen Ende des Fahrtages noch aus einem ganz anderen Grund. In Clermont l‘Herault hatte ich bei den üblichen 250 km die Tankstelle verpasst aber da gabs ja noch eine, da standen Sie jedoch Schlange bis raus in die Strasse also fuhr ich weiter und ich bemerkte sehr spät, dass die nächste erst 70 km später folgen würde aber das sollte gerade noch so hinkommen. In dieser Gegend fuhr ich mich schon mal beinahe trocken und so stieg der Puls dann doch als es bei der nächsten KEIN BENZIN! mehr gab. Also nochmal 20 km drauf, nach ein paar Metern das Schild Strasse gesperrt und ich war noch immer nicht auf Reserve also mal weiter, Strassensperre möglichst knapp über Feldwege umfahren und dann nach 390 km leuchtete die Reservelampe doch noch auf, dachte schon die wäre kaputt. Also frohen Mutes die nächsten 10 km in Angriff genommen, Tankstelle mit Schlange davor, als ich endlich vorne war, KEIN BEINZIN!🫣😩. Ein sehr netter ortsansässiger führte mich jedoch zur nächsten Schlange, diesmal gabs wenigstens auch Benzin nach dem Anstehen, habe ich irgendwie etwas verpasst? Zu vermerken gibts den niedrigsten Verbrauch den ich je auf einem Motorrad gefahren bin, 3,6 L auf 100 km, dies ergäbe eine Reichweite von 500! Km.


Die Route bis Vallon Pont d’Arc gibt nicht viel her, im Gegensatz zum Rest der Route bis in die Schweiz nach Orbe. Eine sehr zügige und mit wenigen Ausnahmen trotzdem schöne Verbindung zwischen der Schweiz und Südfrankreich/Cevennen.












Hallo Enduro-Bruder!
Danke für deine tolle Arbeit, danke für deine detaillierte Aufarbeitung, Respekt! Mir (70 jhg., Tenere 700 Rider, Österreicher) schwebt ähnliches vor. Nachdem ich meine Nachbarländer Italien und den Balkan ausgiebigst bereist habe, lockt mich einmal mehr die iberische Halbinsel, um nicht zu sagen: iberischer Kontinent…
Da gäbe es viele Fragen: zu welcher Jahreszeit bist du gereist, könntest empfehlen; im Zelt oder Unterkünften?
Wäre sehr schön in Kontakt mit dir zu kommen! Wie ist deine Meinung dazu?
Bikergrüsse aus Graz, Günther Frank
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Hallo Günther, herzlichen Dank!
Ohh, kuhl wenn man sich mit 70 noch solche Reisen zutraut, da habe ich ja noch 10 wundervolle Jahre vor mir;-)
Ich fahre seit beinahe 25 Jahren fast jährlich nach Spanien (nebst ebenfalls sehr viel Italien und Balkan…), meist fahre ich zwischen Ende April bis Ende Juni und ab Ende August bis Mitte Oktober. Ich war schon Ende Mai in Schneefälle geraten, ebenso gab es letztes Jahr im März mal kurzfristig 40 Grad und als ich im Mai dort war regnete es sage und schreibe 2 Wochen, auch in Regionen wo es sonst „nie“ regnet. Juli und August sind aber definitiv nivht zu empfehlen, Offroad (ausser breite, 2-spurige Waldstrassen und Feldwege) ist ab Juni (oder war es Juli?) bis etwa Ende September in Andalusien und teilweise anderen Regionen verboten wegen Waldbrandgefahr. Im Norden also Kantabrien und Asturien regnet es sehr oft (öfter als in Zentraleuropa).
Ich campe nie, ich möchte nach langen Tagen im Sattel eine Matratze und vor allem schlendere ich sehr gerne durch die schönen Orte und genehmige mir ein, zwei Bier um den Leuten mit den lokalen Eigenheiten zuzuschauen. Meist suche ich ab etwa 16.00-17.00 Uhr ein Hotel über Booking sobald ich etwa abschätzen kann wie weit ich komme.
Letztes Frühjahr habe ich begonnen die Ruta 47 zu fahren, dies ist eine On- oder Offroad Route die sämtliche 47 Provinzhaupstädte miteinander verbindet, ein sehr spannendes Projekt, da kannst du mehrere Monate damit verbringen diese Route abzufahren. > https://laruta47.com/retoOff.php?seccion=reto&lang=DE
so, das soll’s mal fürs erste gewesen sein, du darfst mich gerne direkt auf meine Mail kontaktieren,
Beste Grüsse
Martin Egli
dr.traktor@gmx.ch
doktortraktor.net
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Hallo Martin!
Danke für deine prompte Antwort! Da haben wir einige Gemeinsamkeiten! Auch ich reise, bzw, nächtige nur in festen Unterkünften, gleich wie du: 16-17h Zimmersuche via booking.com, oder Leute (Gastronomie!) ansprechen… Frauen wissen oft sehr viel, haben oft Freundinnen, die vermieten, etc. Bezüglich Alter, also ich bin mit 59 von vorwiegend Straße auf Schotter, „Offroad“ gewechselt. Ich versuche ein sportliches, einigermaßen gesundes Leben zu führen. Täglich mindestens 1h Outdoor, Fahrrad, MTB, oder ähnliches ist für mich wie Ernährung… 😉
Sag mal Martin, wie reist du denn an? Ab Zürich sind es doch auch ungefähr 1000 km bis Spanien?! Ich könnte von Graz bis Feldkirch mit dem Autoreisezug fahren um Profil zu sparen, oder mit Motorrad auf dem Hänger hinter dem Auto?! Ich war bereits zwei Mal in den Pyrenäen. Allerdings nur Straße, mit der GS (2017: 1200/2022: 1250). Und Kollegen!
Deine Art zu reisen empfiehlt sich im Alleingang, völlig unabhängig! Hat Riesen Vorteile,wenig Nachteile. Du bist noch dazu sprachlich sehr versiert! Respekt, super Englisch (für CH!) und scheinbar auch spanisch? Ich spreche ausreichend Englisch, bisschen italienisch, leider kein spanisch! Könnte ab und zu ein Problem darstellen?!
Soweit mal meine Gedanken dazu. Martin, ich bin für jeden Tipp sehr dankbar! Allerbeste Grüße aus Graz,
Günther
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Hallo Günther
Ja, dann haben wir etwa gleich viel Offroaderfahrung, ich hatte nach ersten Begegnungen mit Schotter in der Türkei (2009) und Marokko (2011) 2014 beschlossen einen ersten Offroadkurs zu machen und sammle seit damals rege Erfahrungen.
Da ich kein Auto besitze fällt die Anreisevariante mit Hänger weg, genauso wie ein leichteres Moped, ein gewisser Reisekomfort muss sein. Dafür habe ich oft viel Zeit und geniesse die Anreise nach dem Prinzip der Weg ist das Ziel und Frankreich ist ja auch sehr schön:-)
Um die Reifenprofile nicht unnötig zu strapazieren, lasse ich mir dann meist erst vor Ort neue aufziehen, ist erst noch günstiger als in der Schweiz;-)
Hmmm, wie soll ich denn den Hinweis (CH) bei meinen Englisch Kenntnissen verstehen?:-) In der Tat spreche ich aber Spanisch etwa gleich gut wie Englisch, war vor 25 Jahren mal 2 Monate in Andalusien um zu lernen und seit damals jedes Jahr mindestens 1x in spanisch sprechenden Teilen der Erde im Urlaub, meine letzte 6-jährige Beziehung war gleichfalls mit einer Spanierin, habe da also bedeutend mehr Praxis als mit Englisch, deshalb mache ich meine Videos auch in Deutsch. Aus diesem Grund kann ich aber keine verlässlichen Angaben zu den Englischkenntnissen der Spanier machen, einzig dass ich sie beim Englisch sprechen kaum verstehe, sie sprechen es aus als wär’s Spanisch……:-) Aber es gibt ja noch Hände und Füsse und nicht zuletzt moderne Übersetzungstools.
beste Grüsse nach Graz (habe gute (Motorrad-)Freunde in Gleisdorf;-) und viel Spass beim Planen
Martin Egli dr.traktor@gmx.ch doktortraktor.net
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